Weitere Publikationen des Autors und seiner Strategie
 "Aktienklima-Indikator rät zur Vorsicht!"
aus: "Börsen-Zeitung", 27.7 2011 (Amtl. Publikationsorgan aller dt. WP-Börsen)
Die Ereignisse an den Börsen Anfang August haben einmal mehr gezeigt, wie wertvoll die Signale des Aktienklima-Indikators sind. Der vorliegende Artikel, der Ende Juli in der "Börsen-Zeitung" erschien, warnte noch einmal vor einer Verschlechterung des internationalen Aktienklimas. Während namhafte Bank-Analysten nicht müde wurden, der großen Anlegerschar den Traum von 8000 Punkten im DAX zu verkaufen, wusste der "MomentumInvestor"-Leser schon länger (und zwar schon seit Ende Juni!), dass wir uns auf dünnem Eis bewegen. (s. pdf-Datei im Bereich "Der Börsenbrief")
So konnte er sich rechtzeitig mit seinem Depot positionieren, indem er die Investitionsquote zurückfuhr und in sichere Geldmarkt-Anlagen wechselte oder sogar short ging, um von fallenden Kursen zu profitieren. Es kann deshalb an dieser Stelle nicht nachdrücklich genug davor gewarnt werden, den "Verkäufern" in der Finanzbranche und ihren fast immer optimistischen Einschätzungen einfach blindlings zu folgen. Besser ist es, die Veränderungen in den Märkten über den Aktienklima-Indikator sehr genau zu beobachten, um daraus jeweils die eigenen Schlussfolgerungen zu ziehen! Denn die Veränderung der Marktbewegungen ist eine absolut neutrale Information... Den Artikel als
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 "An der Börse wird zum Einstieg geklingelt"
aus: "Börsen-Zeitung", 08.6.2011 (Amtl. Publikationsorgan aller dt. WP-Börsen)
Mit der RS-Methode lässt sich nicht nur ein Vergleich von Aktien und Märkten hinsichtlich ihrer Trendqualität durchführen. Nimmt man eine genügend große Anzahl von weltweit wichtigen Börsenindizes, bewertet sie jeweils mit der Methode der Relativen Stärke und bildet daraus dann einen Durchschnitt, dann erhält man als Anleger quasi eine Art „Barometer“ des „weltweiten Aktienwetters“. Statt also wie die meisten nur auf den DAX zu starren so wie das Kaninchen auf die Schlange, erlaubt diese Methode den berühmten Blick über den Tellerrand – und damit ein deutliches Mehr an Information!
Schließlich ist der DAX nicht das Maß aller Dinge und – wie alle anderen Indizes auch – eingebettet in ein Umfeld weltweiter Börsenbewegungen, deren allgemeinem Trend er sich normalerweise auf Dauer nicht entziehen kann. Und schließlich fragen sich Heerscharen von Anlegern ständig, welches Aktienklima wir haben und ob es sich derzeit lohnt, in Aktien zu investieren. Im folgenden Artikel der Bösen-Zeitung wird die Methodik beschrieben, so dass Sie sich als Anleger selbst ein Bild machen können.
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 "Wer den Durchblick haben will, braucht erst einmal den Überblick ..."
aus: "BrokerJet", April 2010 (Magazin des österreichischen Online-Brokers)
Die Informationsmöglichkeiten, die sich heute dem Anleger bieten, sind mannigfaltiger denn je. Er kann sich heute aus unterschiedlichen Quellen Kurse, Charts und Nachrichten in einem Umfang und einer Fülle verschaffen, von der man noch vor zehn oder zwanzig Jahren nur träumen konnte. Das führt jedoch keinesfalls zu mehr Klarheit und Sicherheit bei der Entscheidungsfindung. Im Gegenteil, häufig ist das Überangebot an Informationen gepaart mit so vielen unterschiedlichen Meinungen, dass für den Normalanleger mehr Fragen als Antworten zurückbleiben.
Gerade an den Kapitalmärkten suchen die Menschen jedoch nach Orientierung. Deshalb geht es mir darum, klare, eindeutige und vor allen Dingen auch fundierte Antworten auf die elementaren Fragen der Anleger zu geben. Und diese sind doch: Welches Aktienklima haben wir eigentlich gerade? Hausse oder Baisse? Sollte ich zurzeit investieren oder sollte ich mich eher zurückhalten, weil das Risiko zu groß ist? Wenn ich aber einsteigen sollte, in welchen Markt? Welche Titel haben einen starken Trend, von dem ich partizipieren kann?
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 "Relative Stärke: Von starken Trends profitieren"
aus: "Compass", Oktober 2009 (Magazin der comdirect Bank AG)
Ursprünglich geht die Theorie der relativen Stärke zurück auf den Amerikaner Robert A. Levy, der jeweils in die zehn Prozent der Bestplatzierten investiert. Doch vor allem in ausgeprägten Abwärtstrends drohen auch die „Besten“ unter die Räder zu kommen. Um die Risiken zu reduzieren, hat Goerke die Theorie weiterentwickelt und um eine „Börsenampel“ ergänzt.
Sinkt das durchschnittliche Momentum aller 50 von ihm beobachteten Indizes auf einen Wert unter eins, schaltet die Börsenampel auf Rot – alles wird verkauft. Erst bei einem positiven Aktienklima steigt Goerke wieder ein.
(Hinweis: Der Artikel über den Autor und seine Strategie wurde für das Magazin "Compass" von Birgit Wetjen geschrieben.)
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 "Wer das Aktienklima kennt, ist klar im Vorteil"
aus: "Märkte & Zertifikate", Mai 2009 (Magazin der Royal Bank of Scotland)
Es geht mir darum, Antworten auf die elementaren Fragen der Anleger zu geben. Als ich noch in der Bank arbeitete, wurde ich häufig von Kunden gefragt, ob es günstig sei, Aktien zu kaufen. Was mir damals fehlte, war eine eindeutige Orientierungsgröße, um derart einfache Fragen klar und präzise zu beantworten. Technische Analyse gab mir in der Form, wie ich sie kennenlernte, keine Antwort darauf. Was nützt mir die Feststellung, dass wir uns beispielsweise in einer „a, b, c-Korrektur“ einer vierten Elliott-Welle befinden, wenn ich gleichzeitig nicht einmal in der Lage bin, die ganz simplen, aber auch grundlegenden Fragen der Anleger zu beantworten?
Also beispielsweise: Welches Aktienklima haben wir eigentlich gerade? Hausse, Baisse, Korrektur oder Erholung? Und woran mache ich die Antworten auf diese Frage fest? Welche klar messbaren und nachvollziehbaren Größen ziehe ich heran, um hierauf eine eindeutige Antwort zu geben? Hier erkannte ich deutliche Defizite in der Technischen Analyse. Und die wollte ich beheben, um für mich selbst und meine Anlagestrategie Klarheit zu bekommen.
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